11. September 2026

Der Staat in den Fängen der Interessenpolitik

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Das Wachstum des Staats ist ein Wohlstandsphänomen, sagt der Wirtschaftshistoriker Tobias Straumann. Die derzeitige Schuldenwirtschaft vieler Länder ist aber nicht nachhaltig.

0:00 Intro: Wenn immer mehr Leute netto profitieren – was dann?

0:51 Wofür wir dem Staat dankbar sein können

1:47 Das Staatswachstum: verzichtbare Leistungen?

2:56 Ist der grosse Staat ein Wohlstandsphänomen?

4:03 Ist der Schweizer Staat wirklich schlank?

5:24 Wie misst man die Staatsgrösse?

6:18 Regulierungsdichte: der andere Zugriff auf das Leben der Bürger

7:14 Der Paradigmenwechsel der 90er: Harmonisierung

8:19 Warum Harmonisierung immer mehr Regeln bringt

8:52 Gegenseitige Anerkennung statt Harmonisierung

9:49 Der Staat als Markt: Angebot und Nachfrage

10:21 Die 13. AHV & das Problem der reinen Interessenpolitik

11:10 Der selbstverstärkende Effekt des Ausbaus

11:51 Das Rüstungsbudget: wichtig fürs Ganze, aber niemand profitiert individuell

12:41 Lässt sich die Staatsquote wieder herunterfahren?

13:46 Sind Krisen ein Treiber des Staatswachstums?

14:15 Finanzkrise 2008 & Corona: das Neue daran

15:25 Mentalitätswandel oder Sperrklinkeneffekt?

15:55 Das eigentliche Problem: die Schulden

16:24 Riesendefizite: USA und Frankreich bei 6–7 %

17:03 Warum sich das Verhalten geändert hat

17:50 Stabile Phase, trotzdem Rekorddefizite – warum?

18:40 Erst Druck, wenn es wirklich eng wird

19:10 Gibt es einen Kipppunkt bei der Staatsgrösse?

20:12 Das wahre Problem: Staatsquote plus Regulierung

20:51 Deutschland, Frankreich & die schädliche Kombination

21:36 Gibt es einen gesunden Ausweg?

22:27 Verabschiedung & Dank

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