Das Wachstum des Staats ist ein Wohlstandsphänomen, sagt der Wirtschaftshistoriker Tobias Straumann. Die derzeitige Schuldenwirtschaft vieler Länder ist aber nicht nachhaltig.
0:00 Intro: Wenn immer mehr Leute netto profitieren – was dann?
0:51 Wofür wir dem Staat dankbar sein können
1:47 Das Staatswachstum: verzichtbare Leistungen?
2:56 Ist der grosse Staat ein Wohlstandsphänomen?
4:03 Ist der Schweizer Staat wirklich schlank?
5:24 Wie misst man die Staatsgrösse?
6:18 Regulierungsdichte: der andere Zugriff auf das Leben der Bürger
7:14 Der Paradigmenwechsel der 90er: Harmonisierung
8:19 Warum Harmonisierung immer mehr Regeln bringt
8:52 Gegenseitige Anerkennung statt Harmonisierung
9:49 Der Staat als Markt: Angebot und Nachfrage
10:21 Die 13. AHV & das Problem der reinen Interessenpolitik
11:10 Der selbstverstärkende Effekt des Ausbaus
11:51 Das Rüstungsbudget: wichtig fürs Ganze, aber niemand profitiert individuell
12:41 Lässt sich die Staatsquote wieder herunterfahren?
13:46 Sind Krisen ein Treiber des Staatswachstums?
14:15 Finanzkrise 2008 & Corona: das Neue daran
15:25 Mentalitätswandel oder Sperrklinkeneffekt?
15:55 Das eigentliche Problem: die Schulden
16:24 Riesendefizite: USA und Frankreich bei 6–7 %
17:03 Warum sich das Verhalten geändert hat
17:50 Stabile Phase, trotzdem Rekorddefizite – warum?
18:40 Erst Druck, wenn es wirklich eng wird
19:10 Gibt es einen Kipppunkt bei der Staatsgrösse?
20:12 Das wahre Problem: Staatsquote plus Regulierung
20:51 Deutschland, Frankreich & die schädliche Kombination
21:36 Gibt es einen gesunden Ausweg?
22:27 Verabschiedung & Dank
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